Dieser Harder verjagt die Marder!

Der Marder ist ein in Mitteleuropa beheimates Kleinraubtier, welches sich nur allzu gerne an Autos zu schaffen macht, in den Dachboden einzieht oder in Hühnerställe eindringt. Wer das Pech hat, vom niedlich aussehenden Steinmarder heimgesucht zu werden, muss teils mit erheblichen Schäden rechnen. So bleibt die Frage, wie man diese kleine Plagegeister wieder los werden kann.

Marder im Auto

Marder lieben dunkle, warme und trockene Plätze. Deswegen wecken insbesondere Motorräume ihr Interesse. Das Mardermännchen nimmt das neue Domizil in Besitz und hinterlässt eine Duftmarke. Dies scheint solange unproblematisch zu sein, bis ein zweiter Marder das Revier entdeckt. Das Ergebnis ist verheehrend: Dämmermatten sind angenagt, Kühlschläuche tropfen, Zündkabel sind durchgebissen. Sie haben unwissentlich die Arena für einen Revierkampf zur Verfügung gestellt.

Marder im Wohnhaus

Nicht nur Autos werden als Eigenheim missbraucht, auch Dachböden, die über eine lose Dachpfanne oder ein Einschlupfloch erreicht werden können. Wenn ein Loch die Größe eines Marderkopfes hat, geht auch meist der Rest des kleinen Raubtieres hineien. Von April bis September können sie dann als "Poltergeister" für Ärger und schlaflose Nächte sorgen: Die Spiele und Ausflüge der Jungtiere und die Paarung der erwachsenen Tiere ab etwa September können beachtlichen Lärm verursachen.
Folgende Arten der Marderabwehr finden sie hier:
 

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